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by  Hans Engels

Nico-Net

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Stand: 01.01.2009

 

 

Im Zentrum der Chiropraktik steht die Wirbelsäule und die Auswirkungen einer gestörten Wirbelsäule auf das Nervensystem und den Gesamtorganismus.

Die Wirbelsäule ist das zentrale Organ des Bewegungsapparates. Ihre Aufgabe ist es, dem Menschen als elastische und federnde Tragsäule seine aufrechte Haltung zu geben und gleichzeitig das empfindliche Rückenmark zu schützen.

Die Wirbelsäule ist aus Wirbeln, Bandscheiben, Bändern und Muskeln aufgebaut. Man kann zwischen hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule unterscheiden. Es gibt 7 Halswirbel, 12 Brustwirbel und 5 Lendenwirbel.

Hinzu kommen Kreuzbein und Steißbein, sowie die Gelenke, welche die Wirbelsäule mit den Beckenknochen verbinden - die sogenannten Iliosakralgelenke.
Zwischen zwei Wirbeln befinden sich die Bandscheiben. Sie sorgen für eine bewegliche Verbindung und wirken als elastische Stoßdämpfer. Zahlreiche Bänder und Muskeln stabilisieren die Wirbelsäule und ermöglichen gleichzeitig ihre große Beweglichkeit. 
Die Wirbelsäule hat mehrere natürliche Krümmungen und ist dadurch sehr elastisch und belastbar. Zwischen zwei Wirbeln verläßt jeweils ein Nervenpaar den Rückenmarkskanal um sich durch unzählige Nervenbahnen in die entlegensten Körperteile zu verzweigen. 

Es wird verständlich, daß unser Wohlbefinden in wesentlicher Weise vom Zustand unserer Wirbelsäule abhängig ist.

 

Weitere Informationen erhalten Sie im

Chiropractie Rugcentrum

Gasthuisstraat 23B

6411 KD Heerlen

Tel.: 0032 45 574 17 17
Fax: 0032 45 574 10 30

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