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by  Hans Engels

Nico-Net

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Stand: 01.01.2009

 

Rauchen tut gut !?!?!?

 

Wußten Sie schon, daß die Zigarettenindustrie den Tabak und das Hüllpapier
so manipuliert, daß die Raucher am Ball bleiben?

Während der letzten Jahrzehnte hat die Zigarette mit einer Vielzahl von Produktveränderungen einen enormen Entwicklungsprozeß durchlaufen,
an dessen Ende heute ein komplexesEndprodukt zur Nikotinverabreichung steht.

Die Tabakindustrie hat seit Jahrzehnten genaue Kenntnisse über die pharmakologische Wirkung von Nikotin, die besondere Natur der
Tabakabhängigkeit und deren Steuerung durch Tabak-Anbaumethoden,
Zusatzstoffe und Materialdesign.

Bei den Zusatzstoffen handelt es sich zum Teil um Lebensmittelzusatzstoffe,
die bei bestimmungsgemäßer Verwendung in Lebensmitteln und als orale Produkte als unbedenklich für die Gesundheit angesehen werden.

Durch die hohen Temperaturen beim Zigarettenrauchen werden jedoch bei der Verbrennung der zugesetzten Stoffe neue Substanzen gebildet (Pyrolyseprodukte),
deren gesundheitliche Risiken insbesondere im Zusammenwirken mit anderen
Inhaltsstoffen des Tabaks fatal sind.

Das Abhängigkeitspotential wird auch durch Manipulationen am Filter oder
Hüllpapier erhöht.
Manipulationsmöglichkeiten sind die Zugabe von alkalischen Zusatzstoffen
zu einzelnen Bestandteilen der Zigarette, aber auch Veränderungen an den physikalischen Eigenschaften des Produktes.

Das Zigarettenpapier wird z.B. so behandelt, daß sich der Verbrennungsprozeß
der Zigarette beim Schwelvorgang zwischen den Zügen verlangsamt.
Dies führt zu einer höheren Aufnahme von Tabakrauch und damit von Nikotin durch den Raucher, da in den Rauchpausen weniger Nikotin "ungenutzt" verbrennt.

Durch Manipulationen an der Zigarettenhülle und am -filter wird ein gefährliches
Produkt noch gefährlicher gemacht.

Zusatzstoffe werden eingesetzt, um die Atemwege der Raucher zu einer verstärkten Nikotinaufnahme anzuregen. Menthol ist einer der bedeutendsten Zusatzstoffe.
Seine Wirkungen auf die Atemwege sind: Schmerzlindernde Effekte sowie Geschmacks- und Kühlungseffekte.
Bei der Inhalation von Menthol wird ein verstärkter sensorischer Reiz ausgeübt, der unter anderem zu einer Verminderung des Schmerz- und Reizempfindens führt.

Dies ermöglicht vor allem Einsteigern ein tieferes Inhalieren des ansonsten schmerzhaften Zigarettenrauchens.

Neben Menthol ist Kakao ein häufig verwendeter Zusatzstoff des Zigarettentabaks.
Wie beim Menthol ist der Verwendungszweck eine Aromatisierung und eine Milderung des herben Tabak- bzw. Nikotingeschmacks.
Um die strenge Ausgangsnote zu überdecken, setzen die Hersteller außerdem in großem Umfang Zucker ein, der zusammen mit Ammoniak karamellisiert wird dadurch einen weichen Geschmack erzeugt. Dies führt zur Inhalation größerer Rauchmengen und damit höherer Nikotinmengen.

Bei der Verbrennung von Zucker in einer Zigarette entsteht zudem eine erhebliche Menge Krebserzeugenden Acetaldehyds. Dadurch wird ein bereits gefährliches Produkt noch gefährlicher gemacht.

 

Das muß man sich mal vorstellen

Manipulationen wohin man schaut und die Tabakgiganten produzieren immer weiter diesen giftigen Cocktail aus Tabak und Gift!